Die Tournee

"Sogar in den Schulpausen bin ich raus zum Springen"

22.11.2018 · 15:30

Johann André Forfang im großen Vierschanzentournee-Fragebogen über die Last-Minute-Ankunft bei seiner ersten Tournee, seine Freizeitgestaltung als Kind und Anrufe bei seinem Großvater.

1) Lieblingsschanze bei der Vierschanzentournee:

Innsbruck oder vielleicht Garmisch. Schwer, eine zu wählen. 

2) Meine erste Vierschanzentournee-Erinnerung:

Bei meiner ersten Tournee haben Bardal und ich am Flughafen in Norwegen festgesteckt. Es hat heftig geschneit, sodass wir es kaum rechtzeitig zur Quali geschafft haben. Ich erinnere mich daran, wie ich noch in Jeans aus dem Auto gesprungen bin und mir total Sorgen gemacht habe, ob ich mich noch rechtzeitig warm machen und umziehen kann. Lange Rede, kurzer Sinn: Es ist sich alles noch ausgegangen.

3) So bin ich zum Skispringen gekommen: 

Mein Bruder ist gesprungen und ich habe ihn vom Fernseher aus angefeuert, als ich noch ein Kind war. Ich habe davon geträumt, das eines Tages auch machen zu dürfen.

4) So lief mein erstes Training ab:

Als Kind hatte ich riesigen Spaß am Springen. Ich bin im Winter den ganzen Tag gesprungen. Sogar in den Schulpausen bin ich raus zum Springen. 

5) Mein Skisprung-Vorbild in der Jugend: 

Mein Bruder. Und Simon Ammann. Und Malysz. Und Jacobson.

6) Meine schönste Skisprung-Erinnerung: 

Vermutlich mein erster Weltcupsieg. Eine schöne Erinnerung von vielen.

7) Mein Ritual vor jedem Wettkampf: 

Außer meiner Aufwärm-Routine habe ich glaube ich keine. 

8) Wenn ich nicht Skispringer geworden wäre, dann:

Würde ich vermutlich irgendwelche Videos machen. 

9) Ich in 20 Jahren:

Ich werde vermutlich Videos machen oder so.  

10) Hier würde ich mir gerne eine Skisprungschanze hinbauen: 

TROMSØ. Ich verspreche euch, ihr würdet es alle lieben. 

11) Das Erste, was ich nach einer für mich erfolgreichen Tour machen werde: 

Meinen Großvater anrufen. Ganz sicher. 

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