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Freund gibt Update bei DSV-Windkanal-Test

18.05.2017 · 11:20

Erster Lehrgang der Saison in der Jochen-Schweizer-Arena in München. Severin Freund mit Fortschritten und Vorfreude auf die Tournee.

Das gesamte Team der deutschen Skispringer war am Mittwoch (17. Mai) in der neuen Jochen-Schweizer-Arena in München zu Gast. Dort probierten sich Andreas Wellinger und Co. im „Bodyflying“ aus, was gerade für Skispringer ein völlig neues Fluggefühl ist. Denn anders als auf der Schanze, wo man immer auf der Suche nach dem richtigen Luftposter ist, wird hier direkt von unten ein künstlicher Luftstrom erzeugt, wodurch ein Gefühl wie beim Fallschirmspringen entsteht. Durch die fliegerischen Vorkenntnisse konnten die Anwesenden unter den DSV-Adlern schnell einige Naturtalente ausmachen.

Nicht mit in den 30 Meter hohen Windkanal durfte Severin Freund, der sich nach seinem Kreuzbandriss im Januar noch immer im Aufbautraining befindet. Der Zweite der Vierschanzentournee 2015/16 ist aber sicher, bis zum Winter und besonders bis zur Tournee wieder top fit zu sein. Das Knie mache immer größere Fortschritte und er und seine Betreuer seien sehr zufrieden. Mit Verzögerung möchte Freund dann auch noch in den Sommer-Wettbewerben an den Start gehen, um sich intensiv auf den anstehenden Winter vorzubereiten.

https://www.facebook.com/vierschanzentournee/videos/1610246762349749/

Seine Teamkollegen probierten derweil noch die künstlich erzeugte Welle in der Arena in Taufkirchen aus. Und auch beim Surfen war deutlich zu erkennen, dass die Springer nicht nur auf der Schanze eine gute Figur machen können. Spätestens am 29. Dezember, beim Auftaktspringen in Oberstdorf, können sie das auch wieder in ihrem gewohnten Metier – dann ohne künstliches Luftpolster.

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